Wir wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Nach Ankunft am Einsatzort konnten wir, nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst, wieder einrücken.
Wir wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Nach Ankunft am Einsatzort konnten wir, nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst, wieder einrücken.
Um kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Ahornallee alarmiert. Bereits beim Ausrücken wurde der Einsatz von der Leitstelle storniert. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Hordorf: Carport und Einfamilienhaus in Flammen
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Feuerwehr zu einem Objekt
im Hordorfer Süden alarmiert. Als die ersten Kräfte wenige Minuten nach Alarmierung
eintrafen, stand ein Carport und ein darin befindlicher PKW in Vollbrand. Das Feuer griff
bereits auf das zugehörige Wohngebäude über.
Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Feuerwehr
rettete mehrere Katzen und leitete umgehend eine intensive Brandbekämpfung ein. Im
Einsatzverlauf wurde eine Drehleiter eingesetzt, um die Brandentwicklung im
Dachbereich des Einfamilienhauses gezielt zu bekämpfen. Zur Sicherstellung der
Löschwasserversorgung wurde eine Schlauchleitung über 400 m verlegt.
Durch die Maßnahmen konnte ein Vollbrand des Gebäudes verhindert werden. Durch
die massive Rauch- und Hitzeentwicklung entstanden dennoch große Schäden. Dabei
war die Wärmestrahlung des Brandes so intensiv, dass am mehrere Meter entfernten
Nachbargebäude Fensterscheiben barsten.
Im Einsatz waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Hordorf diverse Einheiten der
Gemeindefeuerwehr Cremlingen, sowie die Örtliche Einsatzleitung Cremlingen und eine
Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig.
Text & Bilder: Gemeindefeuerwehr Cremlingen






Am Sonntagabend wurden wir um 21:21 Uhr mit dem Stichwort „B2Y - Brand mit Menschenleben in Gefahr“ nach Bornum in den Westen unseres Landkreises alarmiert. Vor Ort stand ein Wohnhaus in Vollbrand. Die Feuerwehren der Samtgemeinde Oderwald sowie eine Drehleiter aus Wolfenbüttel bekämpften bereits das Feuer und brauchten Unterstützung beim Aufbau einer Wasserversorgung, sodass wir mit dem GW-L2 nachalarmiert wurden.
Vor Ort verlegten wir Schläuche in einer langen Wegstrecke auf einer Länge von 1000m und konnten damit eine stabile Wasserversorgung herstellen.
Nach dem Abschluss unserer Maßnahmen konnten wir wieder Einrücken.



In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden wir zusammen mit weiteren Feuerwehren zu einer Hilfeleistung auf die Autobahn A39 alarmiert. Wir konnten den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Heute Nacht um 02:27 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „B2 – Scheunenbrand“ in die Bauernstraße alarmiert. Die örtlichen Gegebenheiten und die erste Meldung ließen zunächst nichts Gutes vermuten.
Bei der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass Holz aus einer Kiste in der Scheune in Brand geraten war. Die Bewohner hatten bereits vor unserem Eintreffen den Brand mit Feuerlöschern eingedämmt.
So konnte unser Angriffstrupp unter Atemschutz das Feuer mit der Kübelspritze ablöschen. Nachdem eine Schlauchleitung verlegt wurde, wurden letzte Glutnester mit einem C-Rohr abgelöscht und die Scheune mit einem Hochleistungslüfter entraucht.
Nach über einer Stunde konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt. Außerdem waren der BvD, die Polizei und der Rettungsdienst mit vor Ort.





Am späten Sonntagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren aus Hordorf und Klein Schöppenstedt zu einem Gasgeruch in den Wanneweg alarmiert. Vor Ort konnten wir nach umfangreicher Erkundung keinen Gasaustritt feststellen und die Einsatzstelle wieder verlassen. Neben den drei Ortsfeuerwehren wurden auch der BvD, die Polizei, der Rettungsdienst und der Gasversorger alarmiert.

Am Sonntag, den 25. Januar, wurden wir mit dem Stichwort „ B 2 – Brand in Garage“ zu einem Brand in den Wanneweg alarmiert. Der Einsatzort lag nur wenige Schritte von unserem Feuerwehrhaus entfernt – so konnten wir bereits auf dem Weg zum Feuerwehrhaus eine Rauchwolke sehen.
Vor Ort brannten Mülltonnen und das Feuer hatte bereits auf Teile des angrenzenden Carports übergegriffen. Unser Angriffstrupp konnte unter Atemschutz und mit einem C-Rohr das Feuer löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Im Anschluss erfolgte eine umfangreiche Kontrolle der Umgebung mit der Wärmebildkamera, bevor die Einsatzstelle dem Besitzer übergeben werden konnte. Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt sowie der BvD, der Rettungsdienst und die Polizei.


Am Nikolausmorgen wurden wir zusammen mit den Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt zu einem gemeldeten Brand eines Carports in die Wiesenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke sichtbar. Vor Ort brannte eine Mülltonne; das Feuer hatte bereits auf einen Zaun sowie eine angrenzende Hecke übergegriffen. Der Bewohner hatte den Brand zuvor mit einem Gartenschlauch eingedämmt. Wir übernahmen die Brandbekämpfung und führten Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff durch. Anschließend kontrollierten wir die angrenzenden Gebäude mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


Am Sonntagabend wurden wir zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes in die Ortschaft alarmiert. Vor Ort brauchte die Besatzung eines Krankentransportwagens Hilfe, um einen Patienten in ihr Fahrzeug zu transportieren. Wir unterstützten im wahrsten Sinne mit „Manpower“ beim Transport durch das Treppenhaus. Die mitalarmierte Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig, für einen eventuellen Transport aus dem Fenster, brauchte nicht zum Einsatz kommen.