Um kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Ahornallee alarmiert. Bereits beim Ausrücken wurde der Einsatz von der Leitstelle storniert. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Um kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Ahornallee alarmiert. Bereits beim Ausrücken wurde der Einsatz von der Leitstelle storniert. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Hordorf: Carport und Einfamilienhaus in Flammen
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Feuerwehr zu einem Objekt
im Hordorfer Süden alarmiert. Als die ersten Kräfte wenige Minuten nach Alarmierung
eintrafen, stand ein Carport und ein darin befindlicher PKW in Vollbrand. Das Feuer griff
bereits auf das zugehörige Wohngebäude über.
Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Feuerwehr
rettete mehrere Katzen und leitete umgehend eine intensive Brandbekämpfung ein. Im
Einsatzverlauf wurde eine Drehleiter eingesetzt, um die Brandentwicklung im
Dachbereich des Einfamilienhauses gezielt zu bekämpfen. Zur Sicherstellung der
Löschwasserversorgung wurde eine Schlauchleitung über 400 m verlegt.
Durch die Maßnahmen konnte ein Vollbrand des Gebäudes verhindert werden. Durch
die massive Rauch- und Hitzeentwicklung entstanden dennoch große Schäden. Dabei
war die Wärmestrahlung des Brandes so intensiv, dass am mehrere Meter entfernten
Nachbargebäude Fensterscheiben barsten.
Im Einsatz waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Hordorf diverse Einheiten der
Gemeindefeuerwehr Cremlingen, sowie die Örtliche Einsatzleitung Cremlingen und eine
Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig.
Text & Bilder: Gemeindefeuerwehr Cremlingen






In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden wir zusammen mit weiteren Feuerwehren zu einer Hilfeleistung auf die Autobahn A39 alarmiert. Wir konnten den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Heute Nacht um 02:27 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „B2 – Scheunenbrand“ in die Bauernstraße alarmiert. Die örtlichen Gegebenheiten und die erste Meldung ließen zunächst nichts Gutes vermuten.
Bei der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass Holz aus einer Kiste in der Scheune in Brand geraten war. Die Bewohner hatten bereits vor unserem Eintreffen den Brand mit Feuerlöschern eingedämmt.
So konnte unser Angriffstrupp unter Atemschutz das Feuer mit der Kübelspritze ablöschen. Nachdem eine Schlauchleitung verlegt wurde, wurden letzte Glutnester mit einem C-Rohr abgelöscht und die Scheune mit einem Hochleistungslüfter entraucht.
Nach über einer Stunde konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt. Außerdem waren der BvD, die Polizei und der Rettungsdienst mit vor Ort.





Am späten Sonntagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren aus Hordorf und Klein Schöppenstedt zu einem Gasgeruch in den Wanneweg alarmiert. Vor Ort konnten wir nach umfangreicher Erkundung keinen Gasaustritt feststellen und die Einsatzstelle wieder verlassen. Neben den drei Ortsfeuerwehren wurden auch der BvD, die Polizei, der Rettungsdienst und der Gasversorger alarmiert.

Am Sonntag, den 25. Januar, wurden wir mit dem Stichwort „ B 2 – Brand in Garage“ zu einem Brand in den Wanneweg alarmiert. Der Einsatzort lag nur wenige Schritte von unserem Feuerwehrhaus entfernt – so konnten wir bereits auf dem Weg zum Feuerwehrhaus eine Rauchwolke sehen.
Vor Ort brannten Mülltonnen und das Feuer hatte bereits auf Teile des angrenzenden Carports übergegriffen. Unser Angriffstrupp konnte unter Atemschutz und mit einem C-Rohr das Feuer löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Im Anschluss erfolgte eine umfangreiche Kontrolle der Umgebung mit der Wärmebildkamera, bevor die Einsatzstelle dem Besitzer übergeben werden konnte. Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt sowie der BvD, der Rettungsdienst und die Polizei.


Am Nikolausmorgen wurden wir zusammen mit den Feuerwehren aus Cremlingen, Hordorf und Klein Schöppenstedt zu einem gemeldeten Brand eines Carports in die Wiesenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke sichtbar. Vor Ort brannte eine Mülltonne; das Feuer hatte bereits auf einen Zaun sowie eine angrenzende Hecke übergegriffen. Der Bewohner hatte den Brand zuvor mit einem Gartenschlauch eingedämmt. Wir übernahmen die Brandbekämpfung und führten Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff durch. Anschließend kontrollierten wir die angrenzenden Gebäude mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


Am 25.08.2025 wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Cremlingen zu einer Türöffnung in die Danzigstraße alarmiert. Vor Ort kam es zu einer Notsituation, die das schnelle Öffnen der Tür erforderlich machte. Zusammen mit den Kameraden aus Cremlingen konnte die Tür geöffnet und der Einsatz zeitnah beendet werden.
Am 20.08.2025 wurden wir um 14:38 Uhr mit dem Stichwort B2 – Dachstuhlbrand nach Hordorf alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke über dem Ort sichtbar, die das Ausmaß des Brandes erahnen ließ.
Am Einsatzort eingetroffen, stellte der Gruppenführer des ersteintreffenden Fahrzeugs fest, dass der Dachstuhl des betroffenen Wohnhauses bereits in Vollbrand stand. Daraufhin entschied er sich unmittelbar für eine Stichworterhöhung und ließ weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmieren. Im Verlauf des Einsatzes wurde zudem ein Vollalarm für die gesamte Gemeinde Cremlingen ausgelöst, um ausreichend Personal und Einsatzmittel vor Ort verfügbar zu haben.
Ein begonnener Innenangriff musste aufgrund der starken Brandausbreitung sowie der gefährdeten Statik des Gebäudes abgebrochen werden. Im weiteren Verlauf wurden daher mehrere Außenangriffe mit B- und C-Rohren sowie über die Drehleiter vorgenommen, um den Brand einzudämmen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Wir unterstützten außerdem beim Aufbau einer sicheren Wasserversorgung, indem wir mit dem GW-L2 eine lange Wegstrecke von einem leistungsstarken Hydranten verlegten.
Mit Hilfe der Fachgruppe Drohne konnten gezielt Glutnester aus der Luft lokalisiert und anschließend abgelöscht werden. Für das leibliche Wohl der eingesetzten Kräfte sorgte während des gesamten Einsatzes der Fachzug Verpflegung.
Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und erforderte die enge Zusammenarbeit aller eingesetzten Feuerwehren und Organisationen. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst Wolfenbüttel und Helmstedt, das THW Wolfenbüttel, die Berufsfeuerwehr Braunschweig, die Fachgruppe Logistik, die Fachgruppe Drohne, die Fachgruppe Verpflegung sowie die Örtliche Einsatzleitung Cremlingen/Sickte eingebunden.
Zum Schluss möchten wir uns bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen den Bewohnern viel Kraft für die Zukunft.
Ein Einsatz dieser Art ist sehr besonders und selten – eine Ausnahmesituation, die nur durch das Zusammenspiel vieler helfender Hände und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten bewältigt werden konnte.
Zur Unterstützung der Betroffenen wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wer helfen möchte, kann dort einen Beitrag leisten.





In der Samstagnacht wurden wir um 01:37 Uhr mit dem Stichwort „H VU 2Y – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ auf die Kreisstraße zwischen Weddel und Schapen alarmiert. Vor Ort angekommen, konnte sich die Meldung glücklicherweise nicht bestätigen. Die Fahrerin eines PKWs war mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt, konnte sich aber selbst aus ihrem Auto befreien. Sie wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Wir sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten diese aus und reinigten im Anschluss die Fahrbahn von Trümmern und ausgetretenem Kraftstoff. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Im Einsatz waren wir zusammen mit der Feuerwehr Cremlingen, der Feuerwehr hordorf und der Feuerwehr Klein Schöppenstedt. Außerdem waren der Brandmeister vom Dienst, der stellvertretende Abschnittsleiter, die Polizei und der Rettungsdienst mit vor Ort.





Bilder: Gemeindefeuerwehr Cremlingen